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Sozialmesse

Sozialmesse

Menschen zu vernetzen, Organisationen und Dienstleistungen auszutauschen und alle miteinander ins Gespräch zu bringen – das war die Message von der ersten Sozialmesse in Schöneck, die am 8. Februar 2020 im Bürgerhaus Kilianstädten stattfand.

Es war schon sehr berührend was an diesem Nachmittag im Bürgerhaus geschah. In vielen Gesprächen merkte der Besucher wieviel Angebote, Hilfeleistungen und Möglichkeiten der Gestaltung - gerade auch im Älterwerden – in Schöneck existieren. Manchem Menschen war die Erleichterung abzuspüren, dass er nicht mit seinen alltäglichen Sorgen und Hindernissen allein gelassen wird.

„Ich wusste überhaupt nicht, dass es Menschen gibt, die jemanden wie mich besuchen würden und von dem Bürgerbus habe ich noch nie gehört!“ war eine Aussage einer Besucherin.
Die Sozialmesse richtete sich aber nicht nur an ältere Menschen, sondern hatte auch Familien im Focus, wenn es um Schülerbetreuung, Hausaufgabenhilfe oder einen Kita-Platz ging.

Jeder Mensch braucht Gemeinschaft, möchte gesehen und anerkannt werden, möchte gebraucht werden – dies kam in dem Hauptreferat zum Ausdruck, als Cornelia Coenen-Marx über Wege zur «sorgenden Gemeinde», einem Netz der Achtsamkeit und des Miteinanders in dem Umfeld, wo jeder von uns zuhause ist, sprach.
Die Sozialmesse in Schöneck möchte den umliegenden Gemeinden und Städten Mut machen Angebote und die Gestaltung des Lebensalltages wieder vom Menschen her zu sehen und die Gemeinschaft und das Miteinander in den Mittelpunkt zu stellen.
Von den großen 17 Zielen der Vereinten Nationen haben wir uns um die Ziele: 1, 2, 3, 4, 5, 10, 12, 15, und 16 bemüht.
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